Mittwoch, 10. März 2021, Mündener Allgemeine / Lokales
LESERFORUM
Lasst uns die Automaten
Reaktion auf VR-Bank schließt Filiale in Hemeln (HNA 03.03.2021)
Die Filiale der VR-Bank in Hemeln. Archiv Foto: Petra Siebert
Die VR-Bank Südniedersachen hat mit Schreiben vom 1.3.2021 die Hemelner Kunden über die Schließung der Geschäftsstelle in Hemeln zum 1.4.2021 informiert.
Als Grund wurde eine seit Jahren stark rückläufige Nutzung genannt.
Die Bank hat meiner Meinung nach schon seit Jahren auf eine Schließung hingearbeitet. So wurden die Öffnungszeiten gleich nach Schließung der Nebenstelle der Mündener Sparkasse von bis dahin zwei auf einen Tag gekürzt. Die Überweisungen wurden ab einem gewissen Termin dann erst am nächsten Arbeitstag von der Hauptstelle in Hann. Münden weiter verarbeitet.
Die Corona-Pandemie hat sehr dazu beigetragen, dass erst über Wochen und jetzt über Monate die Zweigstelle nicht mehr besetzt war. Vor diesem Hintergrund ist eine zurückgehende Nutzung der Nebenstelle sicher nachvollziehbar.
Eine Zweigstelle mit eingeschränkter Präsenz kann auch weniger genutzt werden. Überweisungen können entweder nur per Telefonbanking, per Abgabe in Hann. Münden oder Dransfeld oder per Online-Banking erledigt werden.
Der Weg zu einer Direkt-Bank ist dann nicht mehr weit!
Bitte lasst uns wenigstens die Automaten in Hemeln damit die Menschen, die nicht mehr so mobil sind, eigenständig Ihre Kontoauszüge und Geld abholen können. Sehr hilfreich wäre es, wenn die Überweisungen in den Briefkasten eingeworfen werden könnten und vielleicht zweimal wöchentlich geleert würden.
Die nächst gelegenen Automaten stehen zur Zeit im Hit-Markt und sind demnächst (nach Abriss) nicht mehr verfügbar.
Freitag, 05. März 2021, Mündener Allgemeine / Aus der Region
„Immer ein wichtiger Teil unseres Lebens“
Treue Seelen – Ehepaar Brigitta und Wilhelm Koch übernahm zahlreiche Aufgaben
VON PER SCHRÖTER
Hemeln – Im Leben von Brigitta und Wilhelm Koch spielte der TSV Jahn Hemeln immer eine ganz zentrale Rolle. Nicht weniger wichtig aber waren die 80-Jährige und ihr 85-jähriger Mann zeitlebens für ihren Verein.
Jahn Hemeln auf dem Schild: Brigitta und Wilhelm Koch stehen zu ihrem Verein. Foto: Per Schröter
Nach der Wiedergründung des TSV Jahn Hemeln kurz nach dem 2. Weltkrieg bereits als Kinder in den Verein eingetreten, waren Brigitta Schmidt (so ihr Mädchenname) und Wilhelm Koch zunächst sportlich aktiv – sie als Leichtathletin und er als Turner. „Durch den TSV haben wir uns dann auch näher kennengelernt“, erzählt Brigitta, die von allen nur Britta genannt wird. 1961 habe es bei einer Vereinsfeier zwischen den beiden gefunkt, drei Jahre später fand die Hochzeit statt. „Allein schon deshalb haben wir dem Sport und dem TSV viel zu verdanken“, sagen beide wie aus einem Mund.
Nachdem Wilhelm verwandtschaftlich „vorbelastet“ war (sein Großvater Heinrich Koch war 1908 Gründungsmitglied des damaligen Turnvereins Jahn Hemeln und von 1912 bis 1919 dessen Vorsitzender), schien es wenig verwunderlich, dass das engagierte Ehepaar auch Funktionen und Ämter im Verein übernahm. Von 1960 bis 1966 war Brigitta Frauenwartin und von 1960 bis 1961 gleichzeitig Jugendwartin. Von 1959 bis 1964 war sie als Übungsleiterin (damals noch Vorturnerin) bei den Damen aktiv, von 1975 bis 1988 Leiterin und Übungsleiterin der Mädchenturn- und Leichtathletikgruppe. Ab der Gründung der Sparte Gymnastik 1967 war sie jahrzehntelang aktive Gymnastin und turnt aktuell noch immer bei der Seniorengruppe mit.
Wilhelm Koch übernahm von 1955 bis 1958 und dann noch einmal von 1975 bis 1975 das Amt des Gerätewartes. Von 1959 bis 1960 bekleidete er das Amt des Turnwartes, von 1958 bis 1961 war er Übungsleiter der Männerturnriege. Von 1956 bis 1958 und erneut von 1974 bis war er aktiv als Übungsleiter der männlichen Jugend in der Sparte Turnen (später Leichtathletik).
„Der TSV war immer ein ganz wichtiger Teil unseres Lebens“, sagt Brigitta Koch. „Ich war zwar nie eine Sportskanone, aber für mich war es immer sehr wichtig, Kindern und Jugendlichen den Spaß am Sport zu vermitteln“, so die 80-Jährige. Außerdem habe sie immer viel Spaß an der Geselligkeit im Verein und dem Zusammensein mit den Freunden gehabt, die man dort gewonnen hat.
„In all den Jahren ihrer Mitgliedschaft standen Britta und Wilhelm Koch ihrem TSV immer und zu den unterschiedlichsten Anlässen helfend zur Seite“, betont der 2. Vorsitzende und TSV-Ehrenamtsbeauftragte Thomas Baake. Ob beim Auf- und Abbau der früher sehr beliebten Turner- und Faschingsbälle, beim Kinderfasching, bei zahlreichen Kirmesumzügen oder beim Verkauf von Eintrittskarten, Speisen und Getränken bei Vereinsveranstaltungen – immer habe man auf das engagierte Paar zählen können.
„Bei der erstmals in Hemeln ausgetragenen Stadtmeisterschaft im Fußball 1988 war es Wilhelm Koch, der beruflich als Forstwirtschaftsmeister beim örtlichen Forstamt Bramwald tätig war, der auf dem Sportplatz Lohberg allein einen Holzverkaufsstand für Grillwaren und Getränke baute, ohne je Mitglied der Sparte Fußball gewesen zu sein“, erinnert sich Baake zurück. Noch vor ein paar Jahre habe Koch einige Holzbänke am Sportplatz restauriert und repariert. Und auch bei der Renovierung des ehemaligen Grillplatzes „Kamphütte“ in der Hemelner Feldmark war wiederum Wilhelm Koch ein Aktivposten im Kreise seiner Mitstreiter von der Wandersparte, der er und Brigitta seit deren Gründung 1985 angehören.
„Es gab kaum eine Jahreshauptversammlung, an der die beiden nicht teilgenommen haben“, betont Baake. So sei es auch kein Wunder, dass sie zahlreiche Ehrungen des Vereins sowie des Kreissportbundes Göttingen erhalten hätte, zuletzt für über 70-jährige Mitgliedschaft 2019. Bereits 1998 wurde Wilhelm Koch und zehn Jahre später auch Brigitta die Ehrenmitgliedschaft des TSV Jahn Hemeln verliehen. „Wir vom Vorstand sind froh und stolz, zwei so engagierte Vereinsmitglieder, wie Britta und Wilhelm Koch es sind, in unseren Reihen zu haben“, sagt Thomas Baake.
Mittwoch, 03. März 2021, Mündener Allgemeine / Lokales
VR-Bank schließt Filiale in Hemeln
VON EKKEHARD MAASS
Hemeln/Uschlag – Die VR-Bank in Südniedersachsen schließt ihre Filiale in Hemeln komplett und fährt ihr Angebot in Uschlag zurück. In dem Staufenberger Ortsteil wird es künftig nur noch ein Selbstbedienungsangebot und Beratung nach Terminvereinbarung geben. Das teilte die VR-Bank auf Anfrage unserer Zeitung mit.
Die Filiale der VR-Bank in Hemeln soll am ersten April komplett geschlossen werden. Foto: Petra Siebert
Das Aus für die Geschäftsstelle in Hemeln, die vor Corona laut Bank zuletzt nur noch an einem Tag geöffnet hatte, ist zum 1. April geplant. Hemelns Ortsbürgermeister Alfred Urhahn spricht von einer Hiobsbotschaft für den Ort.
Alfred Urhahn Ortsbürgermeister in Hemeln. Foto: Privat
Auch außerhalb des Altkreises Münden plant das Geldinstitut Schließungen. Betroffen sind die Geschäftsstellen in Ottenstein und Heinsen sowie zum 1. Mai in Neuhaus.
Der Kostendruck, unter dem die regionalen Banken vor dem Hintergrund von Niedrigzinsen stünden, wachse enorm, begründete Jens Ripke, Vorstandsmitglied der VR-Bank, im Gespräch mit unserer Zeitung den Schritt. Er sei wirtschaftlich für das Unternehmen unausweichlich gewesen. Zudem habe sich auch das Kundenverhalten in den vergangenen Monaten, beschleunigt durch Corona, stark verändert. Kunden erwarteten zunehmend eine qualifizierte Beratung sowie Betreuung über Telefon und Internet; der klassische Service in den Filialen hingegen werde immer weniger in Anspruch genommen, so Ripke in einer Stellungnahme der Bank.
„Vor Ort in den Filialen treffen wir unsere Kunden zunehmend seltener. Immer mehr Kunden erledigen einfache Bankgeschäfte wie Überweisungen oder Daueraufträge online“.
Zwei Drittel aller Kunden machten Online-Banking, erläuterte Ripke. Ein weiterer Grund für die Schließungspläne sei gewesen, dass bis Ende des Jahres größere Investitionen in die Technik der Filialen nötig gewesen wären. Ripke sprach gegenüber unserer Zeitung von mehreren zehntausend Euro pro Filiale. Alle Geräte hätten ausgetauscht werden müssen. Hemelns Ortsbürgermeister Alfred Urhahn kritisierte die Entscheidung scharf. Damit werde ein weiteres, wichtiges Stück Infrastruktur in Hemeln plattgemacht. „Noch 2013, nach Schließung der Sparkassen-Filiale, sicherte uns der Vorstand der VR-Bank den weiteren Bestand ihrer Geschäftsstelle zu“, schreibt Urhahn in einer Mitteilung. „Mehr und mehr wird die Idee der Genossenschaftsbanken dem Profit geopfert.“ Im jüngsten Geschäftsbericht sei zu lesen, dass es trotz widriger Rahmenbedingen wieder ein erfolgreiches Geschäftsjahr gewesen und die VR-Bank in allen bedeutenden Positionen gewachsen sei. Urhahn kündigte an: „Wir werden mit der VR-Bank in Verbindung treten, um Lösungen zum Erhalt der Zweigstelle zu finden. Zumindest sollte der Geldautomat- und Druckerbereich erhalten bleiben“, so Urhahn. Auch wegen des Abrisses des Hit-Marktes im Nachbarort Gimte, in dem ein Geldautomat und Kontoauszugsdrucker der VR-Bank stehen, müssten die Automaten in Hemeln über den 1. April hinaus erhalten bleiben. Die Wege nach Dransfeld und Hann. Münden seien für viele Kunden nicht möglich: „Besonders für die nicht mehr mobilen Menschen ist das Angebot der Bank vor Ort extrem wichtig.“
Nach dem Abriss ist für den Hit-Markt in Gimte ein Neubau geplant. Laut den bisherigen Planungen der neuen Eigentümer des Areals, der Modulus Real Estate GmbH, soll er in rund zwei Jahren stehen. Nach Angaben der VR-Bank werde es darin auch wieder eine SB-Filiale geben.
Samstag, 27. Februar 2021, Mündener Allgemeine / Lokales
DRK Hemeln lädt zur Blutspende ein
Termin am 10. März in der Sporthalle
Hemeln – Den ersten Blutspendetermin in diesem Jahr veranstaltet der DRK-Ortsverein Hemeln am Mittwoch, 10. März, von 16 bis 19.30 Uhr, in der Sporthalle Hemeln, teilt Angelika Seefried vom Roten Kreuz mit. Alle Hemelner und jeder interessierte Spender aus den Nachbargemeinden sind eingeladen.
Teilnehmen kann jeder Gesunde ab dem 18. Lebensjahr. Auch langjährige Spender können bis zum 72. Lebensjahr, sofern sie sich gesund fühlen, am Blutspenden teilnehmen. Der Abstand zwischen den einzelnen Spenden muss jedoch mindestens acht Wochen betragen.
■ Nach einer Impfung gegen das Coronavirus ist keine Spenderrückstellung erforderlich. Eine Blutspende ist bereits am nächsten Tag wieder möglich, teilt das DRK mit.
■ Ein gültiger Personalausweis ist mitzubringen. Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes beziehungsweise einer FFP2-Maske ist vorgeschrieben. sta
Samstag, 27. Februar 2021, Mündener Allgemeine / Lokales
Urhahn betont Bedeutung von mobilem Zentrum
Alfred Urhahn Ortsbürgermeister Hemeln (Foto: privat)
Hemelns Ortsbürgermeister Alfred Urhahn hat gegenüber unserer Zeitung die Bedeutung eines mobilen Impfangebots in Hann. Münden auch für die Ortschaft Hemeln betont: „Aufgrund der zeitgleichen Vollsperrung der Gemeindeverbindungsstraße Bursfelde-Löwenhagen und der L560 Hemeln-Ellershausen, ist die Erreichbarkeit des Impfzentrums in Göttingen Thema bei jedem Gespräch mit Hemelner Seniorinnen und Senioren“, schreibt Alfred Urhahn.
Per öffentlichem Personennahverkehr seien die vorgegebenen Stundentermine in Göttingen von vornherein nicht wahrnehmbar, kritisiert er.
Daher werde von vielen Hemelner Senioren die Forderung des Stadtrats und des Bürgermeisters nach einem Impfzentrum in Hann. Münden unterstützt. Als noch bessere Lösung werde von vielen ein Impftermin beim Arzt, besser noch, beim Besuch des Hausarztes vor Ort angesehen, so Urhahn weiter. „Dies wäre für die älteren Menschen in den Dörfern die Ideallösung, damit bei allen die Impfung vorgenommen werden kann“, so Hemelns Ortsbürgermeister Alfred Urhahn weiter. tsz
Montag, 22. Februar 2021, Mündener Allgemeine / Lokales
Eine Pastorin für zwei Gemeinden
Friederike Schweizer ist nach ihrem Vikariat in Bursfelde in die Region gezogen
VON PER SCHRÖTER
Altkreis Münden – Friederike Schweizer heißt die neue Pastorin der Kirchengemeinden Hemeln-Bursfelde und Niemetal-Bühren. Auch wenn die 30-Jährige wegen des Corona-Lockdowns noch nicht offiziell in ihr Amt eingeführt werden konnte, trat sie zum 1. Februar die Nachfolge von Philipp Mohnke-Winter an, der bereits vor einem knappen Jahr nach Hildesheim gewechselt war.
Friederike Schweizer ist die neue Pastorin der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden Bühren-Niemetal und Hemeln-Bursfelde. Hier an der Kirche Hemeln. Foto: Per Schröter
„Ich bin von den Menschen hier sehr herzlich aufgenommen worden und das hat sicher dazu beigetragen, dass ich mich nach kurzer Zeit schon unheimlich wohlfühle“, sagt Friederike Schweizer, die im Schwarzwald in der Nähe von Offenburg als Tochter eines katholischen Vaters und einer evangelischen Mutter aufgewachsen ist. „Meine Eltern entschieden, dass ich katholisch getauft werde“, erzählt sie. „Dadurch hatte ich das Glück, die Jugendarbeit in der katholischen Kirche mitmachen zu können, die mich sehr geprägt hat.“ Im Alter von 16 Jahren sei in ihr dann der Wunsch aufgekommen, für die Kirche zu arbeiten. „Ich habe dann aber gemerkt, dass ich mich als Frau in der evangelischen Kirche besser aufgehoben fühle und dort alles machen kann“, sagt Schweizer. Bevor sie dann in Mainz ihr Theologiestudium begonnen habe, sei sie konvertiert. „Allerdings fühle ich mich der katholischen Kirche nach wie vor sehr verbunden“, betont sie.
Nachdem Friederike Schweizer den Mann fürs Leben gefunden hatte, der aus der Nähe von Hannover stammt und mit dem sie inzwischen auch verheiratet ist, entschied sie sich dafür, in seine Nähe zu ziehen und ihr Vikariat in Sehnde zu absolvieren.
„Mit meinem Vikariatskurs war ich 2019 dann im Kloster Bursfelde und habe mich schon damals in die Region verliebt“, erzählt sie. Umso glücklicher sei sie gewesen, als das Angebot kam, die verbundene Pfarrstelle der beiden Kirchengemeinden Hemeln-Bursfelde und Niemetal-Bühren zu übernehmen. Inzwischen hat sie zusammen mit ihrem Ehemann das Pfarrhaus in Varlosen bezogen hat.
„Ich werde zunächst einmal zuhören und schauen, was die Menschen hier so brauchen, was Kirche geben kann und was ich geben muss“, sagt sie. „Ich möchte eine Kirche haben, in der jeder seinen Platz hat und niemand vor den Kopf gestoßen wird“, betont die junge Pastorin. „Es ist ja gerade unheimlich schwierig, sich zu begegnen und ich finde es sehr schade, dass ich hier nicht gleich so richtig durchstarten kann“, sagt Schweizer. Eines ihrer vordringlichen Ziele für die Zukunft sei es, mehr Jugendarbeit in ihren Kirchengemeinden zu machen. „Die Jugendarbeit war es ja schließlich auch, die mich so sehr geprägt hat.“
Samstag, 13. Februar 2021, Mündener Allgemeine / Lokales
Sperrung von L 560 bis Freitag verlängert
Hemeln – Die Landstraße 560 (L 560) zwischen Hemeln und Ellershausen bleibt bis Freitag, 19. Februar, voll gesperrt. Das teilten die Niedersächsischen Landesforsten mit. Die aktuellen Wetterverhältnisse verzögerten die Forstarbeiten zur Verkehrssicherung im Bramwald, heißt es weiter. Dadurch bauche das Forstamt Münden länger, um die geschädigten Bäume zu fällen. Fußgänger werden gebeten, den Bereich der Fällarbeiten nicht zu betreten. jed
Samstag, 13. Februar 2021, Mündener Allgemeine / Lokales
Leserfoto: Hunderte Jahre alt
Foto: Ernst Schrader/NH
Die Marienkirche in Hemeln von der Veckerhäger Weserseite aus fotografiert. Die heutige Kirche wurde 1681 errichtet und hat damit schon viele schneereiche Winter erlebt. meb