Pressebericht HNA 10.12.2020

Donnerstag, 10. Dezember 2020, Mündener Allgemeine / Lokales

Meldezettel für den Gottesdienst am Heiligen Abend

Ablauf soll vereinfacht werden: Formulare können ab sofort in der Hemelner Marienkirche mitgenommen werden

Das Krippenspiel in der Marienkirche. Foto: Gabriele Leppin/nh

Hemeln – Der Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Hemeln-Bursfelde teilt mit, dass die Krippe in der Hemelner Marienkirche an der Marienkirchstraße aufgebaut ist. Die Kirche ist jeden Tag von 9 Uhr bis 17 Uhr für Andacht und stille Einkehr geöffnet. Die Besucher werden gebeten, sich an die Hygienevorschriften zu halten: also eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, die bereitgestellte Handdesinfektion zu benutzen und zu anderen Besuchern den entsprechenden Abstand zu halten. Außerdem liegen in der Kirche Meldezettel für den Gottesdienst am Heiligen Abend aus. Diese sollen ausgefüllt zum Gottesdienst am 24. Dezember mitgebracht werden können. Damit soll der Ablauf vereinfacht werden. Genaue Informationen zum Ablauf des Gottesdienstes am Heiligen Abend, der um die Kirche herum stattfinden soll, werden wenige Tage vorher veröffentlicht.

 Der nächste Gottesdienst in der Marienkirche findet am 3. Advent, Sonntag, 13. Dezember, ab 11 Uhr statt, teilt Gabriele Leppin vom Kirchenvorstand mit. Die Besucher werden gebeten zum Gottesdienst eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und sich nur auf die entsprechend markierten Plätze in der Kirche zu setzen. Auch an diesem Tag können Meldezettel für den Heiligabend-Gottesdienst mitgenommen werden.  sta

Pressebericht HNA 09.12.2020

Mittwoch, 09. Dezember 2020, Mündener Allgemeine / Lokales

Nikolaus kam hoch zu Ross

In Hemeln gab es süße Überraschungen für Kinder

Der Nikolaus und sein Knecht erfreuten die Hemelner Kinder. Auf dem Foto sind zwei Geschwisterpaare zu sehen, die beeindruckt waren. Foto: Petra Siebert

Hemeln – Da staunten die Hemelner Kinder nicht schlecht, als am frühen Samstagabend der Nikolaus zu Ross und sein Knecht zu Fuß mit Pony durch Hemeln schritten. Um sich an die Corona-Regeln zu halten, blieben die Kinder an den Haustüren stehen, winkten dem Gespann aus den Fenstern zu oder sie bewunderten den Nikolaus und seinen Knecht mit ausreichend Abstand. Süße Überraschungen wurden für die Kinder in die Gärten und vor die Türen gelegt. Mit dieser Aktion wollten die Reiterfreunde Hemeln den Kindern im Ort eine Freude bereiten, was ihnen auch gelungen ist.  zpy

Pressebericht HNA 08.12.2020

Dienstag, 12. Dezember 2020, Mündener Allgemeine / Lokales

Nach dem Schock folgt langjährige Mitarbeit

Treue Seelen – Bis heute kann sich Jahn Hemeln auf Michael Rudolph verlassen

VON PER SCHRÖTER

Immer da, wenn es etwas zu tun gibt: Michael Rudolph, vom TSV Jahn Hemeln. Foto: Per Schröter

Hemeln – Wenn beim TSV Jahn Hemeln von langjährigem ehrenamtlichen Engagement gesprochen wird, fällt ein Name zwangsläufig: der von Michael Rudolph, dem langjährigen Trainer und jetzigen Teammanager der TSV-Fußballer.

Michael trat schon 1986 als Schüler unserem Verein bei“, erzählt der stellvertretende TSV-Vorsitzende Thomas Baake. Seine aktive Jugendfußballzeit in Hemeln sei allerdings nur von kurzer Dauer gewesen, da aufgrund von Personalmangel schon bald keine Jugendmannschaft mehr zum Spielbetrieb gemeldet werden konnte. „1991 wurde ich dann erneut auf Michael aufmerksam“, erinnert sich Baake zurück. Weil er in seiner damaligen Funktion als Spartenleiter Fußball immer auf der Suche nach Spielern für die beiden Seniorenmannschaften gewesen sei, habe er den damals 16-Jährigen angesprochen. „Nach der ersten Trainingseinheit mit den Herren wusste Michael, dass dies sein Ding ist und er hier weiter mitmachen will“, erzählt Baake. Der damalige Trainer Horst Munk habe schnell Rudolphs fußballerischen Fähigkeiten und seine Schnelligkeit erkannt und ihn hin und wieder schon bei Trainingsspielen in der Seniorenmannschaft eingesetzt. „Michael entwickelte sich rasch zu einer festen Größe im Hemelner Seniorenfußball und schon bald Stammspieler im damaligen Kreisligakader“, so Baake.

Eine schwere Verletzung in der Saison 1997/98 sorgte dann aber für das viel zu frühe Karriereende des damals erst 22-Jährigen. „Anstatt mich jedoch fallen zu lassen, hat mich Thomas Baake sofort in die Verantwortung genommen und mich zum stellvertretenden Spartenleiter gemacht“, erzählt Michael Rudolph. „Das hat mir in der schweren Situation unheimlich geholfen, weil ich dadurch meinen Mannschaftskameraden und dem Fußball weiter nahe sein konnte.“ Nur ein Jahr später übernahm Rudolph 1999 nach zuvor absolviertem Trainerlehrgang bei der Herrenmannschaft das Ruder als Coach. Erst 2015, also 16 Jahre später, zwangen ihn gesundheitliche Gründe, den Trainerposten aufzugeben. Da der Fußball aber „sein Ding“ ist und er seiner Sparte im TSV Jahn auch weiterhin verbunden bleiben wollte, nahm er ohne zu zögern das Angebot an, die neu geschaffene Funktion des „Teammanagers Fußball“ zu übernehmen. Nachdem er 2016 auch Betreuer der Altherrenmannschaft geworden war, übernahm er 2017 zudem erneut die Funktion des stellvertretenden Spartenleiters. Und als wäre das nicht schon genug, erklärte sich Rudolph im selben Jahr auch noch bereit, das vakant gewordene Amt des zweiten Vereinsvorsitzenden zu übernehmen.

„Michael ist aus dem Vereinsleben des TSV Jahn Hemeln nicht mehr wegzudenken“, sagt Thomas Baake. Dabei gehe es nicht nur um den aktiven Sport. Rudolph sei schließlich als „Einzelkämpfer“ für das vereinsinterne Fußballjournal „Lohberg Westkurve“ zuständig und bei anfallenden Arbeiten wie etwa der Sanierung des Umkleidehauses, dem Neubau des Sporthauses oder aber auch bei Pflege- und Verbesserungsarbeiten am und um den Sportplatz jederzeit zur Stelle oder sogar federführend tätig. „Wir vom Vorstand sind stolz, ein so engagiertes Mitglied wie ihn in unserem Verein zu haben“, sagt Baake.

„Der TSV Jahn Hemeln hat einen unheimlich hohen Stellenwert in meinem Leben“, begründet Rudolph selbst sein Engagement. „Es ist einfach ein toller Verein, in dem das Zwischenmenschliche passt und der Zusammenhalt sensationell ist.“ Das sei heutzutage etwas ganz Besonderes und Grund genug, sich auch weiterhin dort ehrenamtlich zu engagieren.

Pressebericht HNA 05.12.2020

Samstag, 5. Dezember 2020, Mündener Allgemeine / Lokales

De Adventskranz moat rund ssein

GESCHICHTEN AUF PLATT – Vorweihnachtszeit

Irmtraut Gralla aus Hemeln (Foto:Andreas Noll/nh)

In uiser Famailie chaff et jiedes Joahr aan Adventskranz, ümmer rund mie vier Kerzen. De Kranz mie Dannenchreun wurd meistens roat, witt oder oak moal lila eschmücket. In Joahre 2000 harre eck de Adventskranz wier mie Dannenchreun, vier Kerzen, oawer moal up moderne Oart länglich terechte emoaket. Eck hoa dat Joahr noch choat in Erinnerunge, denn meine Döchtere würn in Sommer „uteflugen“.

Weihnachten was denn wier Famailiendreepen un wie jiedes Joahr kamm de Adventskranz up’n Kaffeedisch. „Kaan Adventskranz sso wie freujer?“ froget meine Döchtere. Meck wurd doa kloar: In nächsten Joahr moat et wier aan runden Adventskranz ssein.

Niu hoat meine Döchtere eijene Famailien un jiedes Joahr schmücket ssa mie üre Kindere de Adventskranz „tradionell rund“ mie Dannenchreun un roaten Kerzen. Na kloar freue eck meck, dat ssa dütt Brauchtum sso pflejet.

An duisen 1. Adventssundagg hoa eck meinen Enkeldöchtern de Jeschichte von de „langen Adventskranz“ vertellt. Doa fröcht meine achtjärije Enkeldochter „Wer hett eijentlich de Adventskranz erfunden?“ Toam Chlücke harre eck an Sunnoabend de Jeschichte von de Adventskranz elesen un konne vertellen, dat et aan Pastur was, de in Joahre 1839 aan Wogenrad mie Kerzen fur arme Kindere schmücket hett, domie ssa sseck jieden Dagg mie dat Kerzenlicht up Weihnachten freuen konn.

In Joahre 2020 küünt viele Famailien wejen „Corona“ an Weihnachten nich toasamm ssein, doa is dat Kerzenlicht oak in duiser schwoaren Teidt bessonders wichtich un tröstlich. 

Info: Haben auch Sie eine amüsante Situation erlebt, die sie auf Platt erzählen möchten? Dann schicken Sie sie an hann.muenden@hna.de oder per Post an Mündener Allgemeine, Kirchstraße 3, 34346 Hann. Münden.

Pressebericht HNA 01.12.2020

Dienstag, 1. Dezember 2020, Mündener Allgemeine / Lokales

Ein Gäste-WC wurde zur Brutstätte

Glucke versteckte auf dem Heuboden von Hemelner Familie ihre Eier

Hemeln – Da staunte Familie Mundt aus Hemeln nicht schlecht als sie kürzlich, im Schuppen auf dem Heuboden hinter Strohballen versteckt, 21 Hühnereier fand, die eine Glucke dort ausbrüten wollte. Denn das ist für diese Jahreszeit unüblich.

Normalerweise brüten Hühner, wenn die Tageslänge und die Umgebungstemperatur stimmen. Das heißt: Sie fangen an zu legen, sobald der Winter vorbei ist. Sie beginnen in den ersten warmen Frühlingstagen mit der Naturbrut, die 21 Tage dauert.

Als Naturbrut wird das Ausbrüten der Eier und das anschließende Aufziehen der Küken durch die Glucke bezeichnet. Diesem zufällig entdeckten Fund samt Henne gaben die Mundts sofort einen neuen Platz, denn auf dem Heuboden würde es zu kalt für die Küken. Kurzerhand funktionierten sie ein Gäste-WC zu einem Brutstall um. Eine Rotlichtlampe und ein Durchlauferhitzer bringen nun die nötige Wärme. Bereits am nächsten Tag schlüpften die ersten Küken. Aus den 21 Eiern sind letztlich sechs Küken geschlüpft, die sich zusammen mit der Glucke auf dem Heu in dem warmen Gäste-WC scheinbar sehr wohl fühlen. Gefüttert werden die Kleinen mit Aufzuchtfutter, das in einer Mandelmühle zerkleinert wird.

Glucke und Küken fühlen sich in der warmen und gemütlichen Notbehausung wohl. Fotos: Petra Siebert

Mit Leckereien werden alle Hühner der Familie Mundt verwöhnt. „Besonders gerne fressen sie Quark, Samen und Haferflocken“, erzählt Tanja Mundt. Während die Henne bald wieder im Freien bei den Mundts im Garten scharren kann, werden die Küken den Winter über im Warmen verbringen und erst im Frühjahr zu den anderen Hühnern kommen. „Das sind dann die teuersten Hühner aus Hemeln“ scherzt Mundt. Denn die Kükenbehausung muss den gesamten Winter warm gehalten werden. Es sei äußerst beeindruckend gewesen, mitzuerleben, wie die sorgsame Glucke die Eier ausbrütete, die Küken von innen an der Schale pickten und dann geschlüpft sind.

Die Hühner der Familie haben keine Namen, „aber ich glaube, die Kleinen bekommen nun doch Namen von uns“, so Tanja Mundt.  zpy

Sitzung des Ortsrat Hemeln am 03.12.2020

Stadt Hann. Münden
Postfach 1528
34335 Hann. Münden

Öffentliche Bekanntmachung

Hiermit lade ich zur Sitzung des Ortsrates Hemeln am Donnerstag, den 03.12.2020, um 19:30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus im OT Hemeln, Sandweg 12, 34346 Hann. Münden ein.

Um den Gesundheitsschutz aller anwesenden Personen aufgrund der Corona Pandemie Rechnung zu tragen und zu beachtende Mindestabstände einzuhalten, ist die Anzahl der Plätze für Zuhörerlnnen gegenüber der üblicherweise möglichen Anzahl begrenzt. Es besteht die Verpflichtung im Gebäude und Sitzungsraum eine Mund-Nasen-Bedeckung im Sinne der Nds. Corona-Verordnung zu tragen.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung der Sitzung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit
  2. Feststellung der Tagesordnung
  3. Genehmigung des Protokolls der Sitzung des Ortsrates Hemeln am 29.09.2020
  4. Berichte des Ortsbürgermeisters und des Bürgermeisters
  5. Einführung einer offenen Ganztagsschule an der Grundschule Hemeln zum Schuljahresbeginn 2021/22 (BesV/0933/20)
  6. Einwohnerfragestunde
  7. Mitteilungen und Anfragen

Hann. Münden, 19.11.2020

gez. Urhahn
Ortsbürgermeister

Lindenbrüder sind auf dem Hemelner Friedhof aktiv

Arbeitseinsatz am Freitag, den 16. und Samstag, den 17. Oktober 2020

Bereits 1964, im Jahr ihrer Clubgründung, und 1965 waren die Mitglieder des Freundschaftsclub „Lindenbrüder“ Hemeln schon für das Hemelner Gemeinwesen ehrenamtlich auf dem Friedhof im Einsatz. Hatte man sich damals noch für die Erdarbeiten und die Erstellung der Fundamente beim Bau der Friedhofshalle tatkräftig verantwortlich gezeigt, so ging es dieses Mal, im Oktober 2020, um den Bau einer befestigten Kompostsammelstelle für den anfallenden biologischen Grabschmuck sowie für den Rasenschnitt.

Von links: Uwe Leck, Bernd Bührmann, Thorben Götte, Philipp Grünewald, Torsten Scholl, Thomas Baake u. Jürgen Schmidt. Nicht auf dem Foto: Andreas Mosig u. Markus Krumsiek (Foto: Anette Schmidt)

Als die Bitte des Kirchenvorstandes der örtlichen ev./luth. Kirchengemeinde Hemeln – Bursfelde an den Clubvorstand herangetragen wurde, ob sich die Lindenbrüder bei Bau einer neuen Kompoststelle personell einbringen könnten, war es für den Vorstand selbstverständlich diese Bitte positiv zu bescheiden. Ist die Unterstützung der Hemelner Dorfgemeinschaft doch eines ihrer satzungsgemäßen Clubziele.

Bei der Planung und der Veranschlagung des hierfür benötigten Baumaterials war ein in Hemeln wohnender leitender Mitarbeiter der Hann. Mündener Hoch- und Tiefbaufirma F.W. Kirchner Baugeschäft GmbH tatkräftig behilflich. Auch das benötigte Baumaterial sowie die Baumaschinen für die Arbeitsausführung wurden über das Mündener Unternehmen bezogen.

Am ersten Einsatztag zeigte der liebe Gott kein großes Einsehen für die arbeitswilligen Lindenbrüder. Es regnete ununterbrochen. Trotzdem waren die Lindenbrüder vom frühen Nachmittag bis zum dunkel werden an der Baumaßnahme aktiv. Bereits am frühen Samstag gingen die Arbeiten weiter und erst am frühen Abend – als das Tagwerk vollendet war – beendeten die fast ausschließlich zur älteren Garde der Lindenbrüder zählenden Helfer ihren Einsatz. Auch der Ehrenvorsitzende Willi Pape stattete dem Arbeitskommando einen kurzen Besuch ab.

An beiden Einsatztagen wurden die Helfer mit Essen und Trinken von den Mitgliedern des Kirchenvorstandes Annette Schmidt und Ute Schmidt-Mackenroth gut und reichlich versorgt.

Neu errichtete Kompostsammelstelle (Foto: Anette Schmidt)

Ein Dank der Lindenbrüder sowie des Kirchenvorstands geht an die Firmen F.W. Kirchner Baugeschäft GmbH sowie an die Zimmerei Grünewald, die einen für kurze Zeitraum benötigten Teleskoplader kurzzeitig zur Verfügung stellte.

Thomas Baake
Stellv. Pressewart der Lindenbrüder

Pressebericht HNA 24.11.2020

Dienstag, 24. November 2020, Mündener Allgemeine / Lokales

Einsatz für den Friedhof

Hemelner Lindenbrüder bauten Kompostsammelstelle

Hemeln – Zwei Tage lang hat der Hemelner Freundschafts-club Lindenbrüder auf dem Friedhof in Hemeln gearbeitet. Zweck des kürzlich stattgefundenen Arbeitseinsatzes war es, eine befestigte Kompostsammelstelle für den anfallenden biologischen Grabschmuck zu bauen.

Einsatz für die Dorfgemeinschaft: Der Freundschaftsclub Lindenbrüder baute eine Kompoststelle. Von links: Uwe Leck, Bernd Bührmann, Thorben Götte, Philipp Grünewald, Torsten Scholl, Thomas Baake und Jürgen Schmidt. (Foto: Annette Schmidt/nh)

„Am ersten Einsatztag zeigte der liebe Gott kein großes Einsehen für die arbeitswilligen Lindenbrüder“, berichtet der stellvertretende Pressewart Thomas Baake. „Es regnete ununterbrochen.“ Das hielt Uwe Leck, Bernd Bührmann, Thorben Götte, Philipp Grünewald sowie Torsten Scholl, Thomas Baake, Jürgen Schmidt, Andreas Mosig und Markus Krumsiek aber nicht von ihrem Vorhaben ab.

Unterstützung bekamen sie dabei von der Hoch- und Tiefbaufirma F. W. Kirchner Baugeschäft, die Baumaterial und Maschinen stellte sowie der Zimmerei Grünewald. Ein Mitarbeiter der Firma Kirchner half zudem bei der Planung und bei der Kalkulation des nötigen Baumaterials. Die Zimmerei Grünewald stellte kurzfristig einen Teleskoplader bereit.

Erfolgreich: Am Ende des Arbeitseinsatzes der Lindenbrüder auf dem Friedhof in Hemeln stand die befestigte Kompoststelle. (Foto: Annette Schmidt/nh)

Den Anstoß für die Arbeiten gab der Kirchenvorstand der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Hemeln-Bursfelde. Dieser wandte sich mit der Bitte um Unterstützung bei dem Bau der Kompoststelle an die Lindenbrüder. Da „die Unterstützung der Hemelner Dorfgemeinschaft doch eines ihrer satzungsgemäßen Clubziele“ ist, überlegten die Lindenbrüder nicht lange, sagt Baake.

Um sie bei ihrem Einsatz auf dem Hemelner Friedhof zu unterstützen, sorgten dann auch Annette Schmidt und Ute Schmidt-Mackenroth vom Kirchenvorstand für Verpflegung und Getränke.  sdr