Interesse an der Dorfmoderation? Ankündigung Online-Kurs

Trotz Pandemie können engagierte und interessierte BürgerInnen erstmals ONLINE an einer Qualifizierung zur Dorfmoderation teilnehmen. Im Rahmen des Projektes DoMoDigital – Dorfmoderation Online wird die Erarbeitung eines Online-Curriculums erprobt.

Ziel ist es, ein Online-Format für die Qualifizierung zu schaffen, das einerseits Akteure aus dem gesamten Land Niedersachsen unkompliziert online zusammenführen und zudem in Pandemiezeiten durchgeführt werden kann. Zudem kann es die sogenannte Medienkompetenz steigern. Vielleicht besteht ja ein Interesse z.B. bei den Jüngeren und Junggebliebenen? Es wäre sehr schön, wenn sich aus unserem Landkreis Interessierte für die Teilnahme finden.

Hier finden Sie alle Information zum Vorhaben:

Das Projekt wird zu 100 % vom Land gefördert und ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Informationen und Anmeldung bis zum 08.02.2022:
Dr. Hartmut Wolter, Freie Altenarbeit Göttingen e. V., Am Goldgraben 14, 37073 Göttingen, Tel. 0551/43606, Email: h.wolter@f-a-g.de.

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag

Landkreis Göttingen – Der Landrat
Referat Demografie und Sozialplanung

Pressebericht HNA 24.01.2022

Montag, 24. Januar 2022, Mündener Allgemeine / Titelseite

Restaurant in Hemeln kommt mit Krise klar

Hemeln – Während es für viele Gastronomen in den vergangenen Monaten schwer war, sich in der Corona-Pandemie über Wasser zu halten, hatte Andreas Bohle, Inhaber des Gasthauses „Zur Fähre“ in Hemeln, gut zu tun. Grund dafür ist unter anderem sein großer Biergarten, in dem sich die Menschen sicher fühlten. Bohle führt die Kult-Gaststätte schon in dritter Generation. Seine Hauptkundschaft sind Touristen, Radfahrer und Biker. „Die Familien, die sonst im Ausland Urlaub gemacht hätten, konnten 2021 nicht weg und machten Urlaub in Deutschland. Manche sogar in Hemeln“, erklärt der Wirt.  clp

Montag, 24. Januar 2022, Mündener Allgemeine / Lokales

Touristen sind Hauptgeschäft

Das Gasthaus „Zur Fähre“ kommt gut durch die Pandemie

VON CLARA PINTO

Bis jetzt gut durch die Corona-Pandemie gekommen: Andreas Bohle, Inhaber des Restaurants „Zur Fähre“ in Hemeln. Foto: Clara Pinto

Hemeln – Im Gasthaus „Zur Fähre“ in Hemeln ist nicht viel los. Nur ein Stammgast sitzt mit einer Tasse Kaffee im Gastraum und unterhält sich mit dem Inhaber Andreas Bohle, der die Gaststätte bereits in der dritten Generation führt.

Dass so wenig los ist, ist der Jahreszeit geschuldet. Draußen befördert die Fähre im Minutentakt Autos von Hemeln über die Weser nach Reinhardshagen.

„Ich war mal im Pfälzerwald unterwegs“, beginnt der Stammgast zu erzählen. „Da wurde ich wegen meines Göttinger Autokennzeichens von ein paar Motorradfahrern angesprochen. Die haben mich gefragt, ob der Stramme Max im Gasthaus Zur Fähre immer noch so günstig sei“, fährt er lachend fort. „Ja, das Gasthaus ist unter Motorradfahrern sehr bekannt“, entgegnet Bohle schmunzelnd. Gerade im Sommer sei hier extrem viel los. Auch in der Corona-Pandemie: „Radfahrer, Motorradfahrer und Touristen machen das Hauptgeschäft“, sagt der Wirt.

Obwohl Andreas Bohle von der Laufkundschaft und den Touristen lebt, hat er aber auch einige Stammkunden, die zum Beispiel im Winter kommen. Darüber sei er froh, denn in der kalten Jahreszeit laufe es jedes Jahr „schlecht“. Deswegen habe er um diese Zeit auch nur eine Angestellte. „Im Sommer machen wir einen Umsatz von 50 000 Euro, im Winter sind es nur 5000“, erzählt der Wirt.

Während viele Gastronomen in der Pandemie vor dem Aus standen, war 2021 für ihn und sein Team ein „erfolgreiches Jahr“. Das lag auch daran, dass zum Lokal ein weitläufiger Außenbereich gehört.

Die Gaststätte öffnete allerdings erst am 11. Mai 2021. Vorher hatte Andreas Bohle nur einige Speisen zum Mitnehmen anbieten können. „Die Menschen haben sich im Biergarten an der frischen Luft einfach sicher gefühlt“, erinnert sich Bohle im Gespräch mit unserer Zeitung. Mittags sei es sogar besser als in den vorherigen Jahren gelaufen. „Die Familien, die sonst im Ausland Urlaub gemacht hätten, konnten 2021 nicht weg und machten Urlaub in Deutschland. Manche sogar in Hemeln.“

Sie haben zwar die Personenanzahl auf der Terrasse drosseln müssen, aber durch die Größe des Biergartens hätten trotzdem noch circa 180 Besucher –mit genügend Abstand – Platz gefunden. „Das ist mittlerweile auch entspannter für die Kellner. Früher mussten sie sich oft zwischen den Tischen langquetschen“, erinnert sich Bohle. Vor der Coronapandemie sei es dann manchmal chaotisch gewesen.

Diesem Jahr steht Andreas Bohle in Hemeln wieder positiv gegenüber. „Ich denke, dass es wieder ganz gut laufen wird. Ich mache mir keine großen Sorgen.“

Pressebericht HNA 20.01.2022

Donnerstag, 20. Januar 2022, Mündener Allgemeine / Titelseite

Auszeichnung für Zimmerei Lotze-Franke

Hemeln – In Handwerksberufen gibt es nur wenige Frauen. Allgemein gilt die Branche als „Männerdomäne“. Die Unternehmerfrauen im Handwerk wollen das nun ändern. Damit Mitgliedsbetriebe zeigen können, dass sie sich für Gleichstellung einsetzen, gibt es ein Siegel. „Handwerk ist hier auch Frauensache“ ist darauf zu lesen. Die Zimmerei Lotze-Franke in Hemeln wurde als erster Betrieb mit dem Siegel ausgezeichnet. „Ich habe mich beworben, weil ich die Rolle der Frauen, vor allem im Baubereich, stärken möchte“, sagt Meike Lotze-Franke, die zusammen mit ihrem Mann den Betrieb führt. Stolz sei man, dass gerade ein Betrieb aus Niedersachsen die erste Auszeichnung erhalten habe, so die Bundesvorsitzende der Unternehmerfrauen im Handwerk, Tatjana Lanvermann. jed

Donnerstag, 20. Januar 2022, Mündener Allgemeine / Lokales

Frauen fürs Handwerk

Siegel zeichnet Gleichstellung in Betrieben aus

VON JENS DÖLL

Handwerk ist hier auch Frauensache: Tatjana Lanvermann (von links), Michael Franke, Meike Lotze-Franke, Heidi Kluth, Carolin Fette und Andreas Gliem. Foto: Jens Döll

Hemeln – „Handwerk ist hier auch Frauensache“ ist der Name einer Auszeichnung, die an Handwerksbetriebe verliehen wird, die sich dafür einsetzen, dass Frauen und Mädchen im Handwerk fußfassen können. Das Siegel wird vom Bundesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) verliehen.

Als erster Betrieb wurde die Schreinerei Lotze-Franke in Hemeln ausgezeichnet. Der Betrieb im Dorf an der Weser hat mit Carolin Fette eine Auszubildende. Die Wiershäuserin ist im dritten Lehrjahr als Schreinerin. Sie kam durch eine Berufsinformationsveranstaltung an ihrer Schule zum Handwerk. „Das Vorurteil, Handwerk ist Männersache, existiert leider immer noch“, sagt UFH-Bundesvorsitzende Tatjana Lanvermann, die zur Siegelübergabe angereist war. Ebenso vor Ort war ihre Vorgängerin Heidi Kluth. Sie ist die Ideengeberin für das Projekt. „Wir sorgen mit dem Siegel dafür, dass Frauen im Handwerk stärker wahrgenommen werden“, so Lanvermann. Das Siegel soll die Hemmschwelle für Frauen senken, Handwerksberufe zu ergreifen.

Wichtig, so die Frauen, sei das Wort „auch“ in dem Siegel. „Das soll heißen, dass nicht nur Frauen, sondern auch Männer natürlich willkommen sind.“ Meike Lotze-Franke, Geschäftsführerin der Schreinerei, berichtet, dass sie ihren Betrieb für das Siegel beworben habe, weil sie die Rolle der Frauen im Handwerk, vor allem im Baubereich, stärken wolle. Laut Unternehmerfrauen haben sich bis jetzt 30 Betriebe erfolgreich beworben. Die Betriebe können sich online registrieren, sie müssen aber Mitglied der Unternehmerfrauen im Handwerk sein. „Nur wir dürfen das Siegel verleihen“, sagt Tatjana Lanvermann. Um die Plakette zu bekommen, müssen sie einige Bedingungen erfüllen.

Unter anderem muss ein Fragebogen ausgefüllt werden, der Aussagen zum Thema Förderung von Frauen enthält. Aussagen, die die Betriebe erfüllen müssen, sind: Frauen und Männer arbeiten in unserem Betrieb gut zusammen“ und „Gleichberechtigung ist Teil der Unternehmenskultur“. Zudem muss einer Selbstverpflichtung zugestimmt werden. Mit der Auszeichnung können die Betriebe dann gezielt auf dem Ausbildungsmarkt werben. Der Bundesverband stellt Material für die Internet- und Social-Media-Auftritte der Betriebe zur Verfügung. Die Ausbildungssituation im Raum Göttingen im Bereich Zimmerei sehe vergleichsweise gut aus, sagt Michael Franke, Geschäftsführer der Zimmerei Lotze-Franke. Das sei in anderen Bereichen allerdings nicht der Fall, fügt Andreas Gliem von der Kreishandwerkerschaft Südniedersachsen hinzu. Gerade das Lebensmittelhandwerk, darunter Fleischer und Bäcker, habe extreme Probleme. „Die Perspektiven im Handwerk sind aber glänzend“, sagt er. „Wir suchen schlaue Leute“, sagt Gliem. Betriebe versuchen mittlerweile gezielt Gymnasiasten für eine Ausbildung anzusprechen. Auch um Frauen in den Berufen werde intensiver geworben.

DRK Blutspende-Termin am 23. Februar 2022

Blutspendetermin in Hemeln am Mittwoch, den 23. Februar 2022 von 16:00 und 19:30 Uhr in der Walter-Kühne-Sporthalle.

Blutspendetermin finden trotz erneuter Pandemiebeschränkungen auch weiterhin statt!
Blutspender sind „Lebensretter“. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern sind vor allem Krebs- und Transplantationspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Spenderblut isteinzigartig und kann durch nichts ersetzt werden. Daher sind Blutspendaktionen so wichtig. 
Unter dem Motto MUTSPENDEN haben alle Spenderinnen und Spendern Gelegenheit am Blutspenden teilzunehmen.
Darüber hinaus wird die Kampagne erneut von unserer Sammelaktion begleitet, die bereits im vergangenen Frühjahr sehr großen Anklang gefunden hat. Spenderinnen und Spender, die im Zeitraum vom 01.01. bis 30.09.2022 drei Mal Blut spenden und online ihre Teilnahme bestätigen, bekommen als Dankeschön ein MUTSPENDER-Badetuchnach Hause geschickt.

In der anhaltenden Coronalage werden die geltenden Hygieneregeln laufend angepasst. Im Alltag kann man da schnell den Überblick verlieren. Daher haben wir die derzeit bei der Blutspende geltenden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen für Sie noch einmal kompakt zusammengefasst: Im Spendelokal

  • 3G – Zugang zum Spendelokal haben nur Peronen, die geimpftgetestet oder genesen sind – vor Ort werden keine Tests angeboten
  • Verpflichtung zum Tragen einer FFP2 Maske
  • Handdesinfektion am Eingang
  • Die Temperatur jedes Blutspenders wird gemessen
  • Sicherer Abstand zwischen den Spendern
  • Spendeliegen mit Sicherheitsabstand
  • Imbiss auf die Hand

Für Spenderinnen und Spender Personen, auf die einer der folgenden Punkte zutrifft, werden nicht zur Spende zugelassen:

  • Infektion mit dem Coronavirus innerhalb der letzten 4 Wochen 
  • Kontakt mit einer Corona-Virus-infizierten Person innerhalb der letzten 2 Wochen
  • während der Quarantäne 
  • Grippeähnliche Symptome wie Fieber, Husten oder andere Anzeichen einer Atemwegserkrankung innerhalb der letzten 4 Wochen
  • Rückkehr aus einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet innerhalb der letzten 10 Tage

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Erste Hilfe Lehrgang des DRK am 05. Februar 2022

Ortsverein Hemeln
Aus Liebe zum Menschen

Erste Hilfe Lehrgang beim DRK-Ortsverein Hemeln

Aktuelle Informationen (21.01.2022): Der Erste Hilfe Lehrgang am 05.02.2022 ist bereits komplett ausgebucht. Ein zusätzlicher Termin ist für den 26.02.2022 angesetzt, hier gibt es noch wenige Restplätze.

Wann: am Samstag 05. Februar 2022
Beginn: 8.30 Uhr Ende: ca. 16.30 Uhr
Wo: Feuerwehrhaus, Sandweg
Leitung: Wolfgang Bury

Die Teilnehmergebühr beträgt 45,00€
Anmeldung bis 01. Februar 2022 bei
Angelika Seefried Tel. 05544-7675
Wolfgang Bury Tel. 05544-999866

Es gilt die 2G-plus Regelung. d.h. die Teilnehmer müssen geimpft oder genesen und zusätzlich getestet oder geboostert sein! Der Impfstatus/ Nachweis ist vorzulegen. Das Tragen einer FFP2 -Maske während des gesamten Lehrganges ist verpflichtend.

Der Lehrgang wird nach den neuen Ausbildungsrichtlinien des DRK durchgeführt und kann für Führerscheinanfänger, sowie Übungsleiterlizenzen verwendet werden. Eine Abrechnung über die BG ist ebenfalls möglich.

Weihnachtsbaumabfuhr und neuer Abfallkalender 2022

Am

17. Januar 2022

werden die Weihnachtsbäume, von jeglichem Schmuck befreit, abgeholt!

Sammelplätze:

Hemeln:

Anger / Trift
(Bitte keine Bäume mehr am Dreschschuppen ablegen)

Bursfelde:

Straße Klosterhof (Nähe Bushaltestelle)

Glashütte:

Bramburger Str. / Weserstr.


Außerdem ist der neue Abfallkalender 2022 der Abfallwirtschaft des Landkreis Göttingen verfügbar. Sie können die Abfallkalender unserer Ortschaften hier herunterladen:

Quelle: Abfallwirtschaft Landkreis Göttingen – Dort finden Sie auch weiterführende Informationen zur Abfallwirtschaft im Landkreis Göttingen.

Sprechstunde Ortsbürgermeister/Ortsheimatpfleger am 03. Januar 2022 fällt aus

Die nächste Sprechstunde des Hemelner Ortsbürgermeisters Thomas Baake und des Ortsheimatpfleger Volker Meng am Montag, den 03. Januar 2022, 19:00 Uhr – 20:00 Uhr im Gemeindebüro fällt aufgrund der aktuellen Infektionslage aus!

Die Korkannahme fällt somit auch aus!

Thomas Baake, Ortsbürgermeister

Volker Meng, Ortsheimatpfleger